Herzlich willkommen in meinem Blog.
Hier findest Du zusätzliche Gemälde und kannst einige Texte von mir, Bagita und Esther lesen. Der innerste Kreis spricht.
Ich glaube nicht an Talent, glaube nicht an berechenbare Intelligenzquotienten, glaube keineswegs an das Gehirn als all'einigen Erzeuger des Bewusstseins. Viel mehr geht es mir um eine innere Form der Ausrichung, die mich mit dem Unbekannten, dem nicht in Worte Fassbaren, dem Unerbittlichen und allem Über- und Untergeordneten bindet. Viel mehr ist es die NatUrintelligenz, die alles Lebendige innerviert und die Welt'enseelen atmen lässt.
Eines kann ich Dir zu 100% sagen... Ich habe allein durch das tiefere Schauen eines Schmetterlingsflügels, habe durch jenen einen Blick in den Grünschimmer eines Taubenhalses oder den in einen lichtdurchfluteten Tautropfen bereits so viele neue Welten entdeckt, dass es für drei Leben voller Gemälde ausreichen WÜRDE...
In diesem und anderen Sinnen
ArtUr❤️
"TRÄUMEREI"
Sehnsuchtsvoll,
verträumt, verzaubert,
schweift mein Blick zum Himmelszelt,
möcht versinken,
möcht ertrinken,
in der schönen, weiten Welt,
die zu Füßen mir da lieget,
voller Wunder,
Schöpferkraft,
die mich nähret,
die mich liebet,
die mein Herz so friedlich macht.
Die micht tröstet,
wenn ich leide,
wenn die Trauer in mir weint,
die mich hält,
im tiefsten Dunkel,
bis die Sonne wieder scheint.
Und ich träume,
und ich sinne ,
voller Liebe, Dankbarkeit,
hier zu sein,
auf dieser Erde,
welch' Geschenk,
welch' kostbar Zeit!
(Bagita)
Sobald ein Mensch die Samthandschuhe ablegt, kritische Äußerungen tätigt und die womöglich mit Emotionen untermalt, ist recht schnell ein Moralapostel zur Stelle und übt Erziehungsgewalt aus, indem er den Träger dieser Emotionen auf die negativen Konsequenzen seiner Ausdrucksform aufmerksam macht:
"Alles, was du aussendest, kommt zu dir zurück. Deswegen achte darauf, dass du immer positiv bleibst."
Der Mensch hat sich dieses Prinzip zu eigen gemacht, um unliebsame Gefühlswallungen mit gutem Gewissen deckeln zu können. Gleichzeitig wird Authentizität gelobt. Sie sollte halt seicht sein, damit kein Anderer bei seinem wohlverdienten Nickerchen gestört wird. Heutzutage muss man keine schädlichen Handlungen vollziehen, um geächtet zu werden. Unerwünschte Gefühlsbekundungen reichen vollkommen. Alles, was zu intensiv berührt, insbesondere das negativ Anmutende, muss gedimmt werden. Schnell wird es dem Umfeld, das gelernt hat, seine eigenen Emotionen zu unterdrücken, zu viel. Jeder mögliche Brandherd wird erstickt, weil der Mensch inzwischen derart sensibel reagiert, dass er alles, was nicht seicht und lieb ist, als Bedrohung einstuft. Insbesondere natürlich die "Wut". Schon ganz früh wird uns beigebracht, unsere Wut hinunterzuschlucken und als Kind macht man das, zumal das Umfeld suggeriert, dass die Wut etwas Inakzeptables wäre, dessen man sich schämen müsse.
Wovor haben die Menschen Angst? Vor Kontamination? Wenn sie ihre eigenen Emotionen kastrieren wollen, so dürfen sie das selbstverständlich tun, doch sollten sie es unterlassen, andere Menschen nach ihrem Bilde formen zu wollen und aufhören, Menschen emotional zu verunsichern.
Sie verbreiten das Angstvirus, indem sie es in die Köpfe anderer Menschen einpflanzen. Ein gesunder Organismus ist fähig, Emotionen Ausdruck zu verleihen, zumal sie nicht verschwinden, wenn man sie verdrängt. Sie brodeln in den unteren Stockwerken der Erkenntnis. Und dann kommt es irgendwann zur Implosion oder zur Explosion. Im besten Fall, beginnt man, an sich selbst zu erschöpfen. Man brennt innerlich leer. Oder man lebt die unliebsamen Emotionen verkleidet aus, benennt sie neu und heuchelt sich durch die Welt. So machen es die Despoten auf Samtpfoten. Sie legen anderen liebevoll eine kommunikative Schlinge um den Hals und ziehen dann mit säuselnder Stimme zu. Die Furcht vor möglichen negativen Konsequenzen ihrer eigenen realen Ausdruckskraft ist ihr Antreiber. Sie sind vollkommen entwirklicht und haben sich ersatzweise ein Ursache-Wirkprinzip erdacht, das sie und Andere klein hält. Angst frisst Psyche. Wenn unsere Vorfahren uns erleben würden, dann wären sie peinlich berührt. Sie waren Macher, keine Vermeider.
So viele Menschen zeichnen ein Selbst- und Weltbild, das völlig verdreht und verzerrt ist, weil sie das natürliche menschliche Dasein in Wirklichkeit eben doch nicht akzeptieren können und sich darüber erheben wollen. Sie kämpfen, vor allem gegen sich selbst, negieren es aber und nennen das Ganze Selbstoptimierung. Der Mangel soll weg, damit die Fülle erfahren werden kann, das "Ego" soll weg, damit das "Selbst" störungsfrei gelebt werden kann, der Verstand soll in den Hintergrund treten und dem reinen Gefühl den Thron überlassen, weil das Gefühl einfach wirklichkeitsgetreuer erfassen kann, als der Verstand. Die vordergründige Frage ist nicht, was richtig und was falsch ist, sondern, ob die Menschen möglicherweise einfach zu wenig geistige Kapazität haben, um begreifen zu können, dass sie gerade an ihrer eigenen Selbstzerstörung arbeiten.
Esther
@LichtdesPhoenix
Wer sich selbst optimieren will, kann nicht zufrieden mit sich selbst sein. Der Drang, sich weiterentwickeln zu wollen resultiert aus der Triebhaftigkeit, die der Mensch einfach auf sich selbst projiziert hat. Seinen Gott und Meister sucht der Mensch nun nicht mehr außerhalb, sondern in den eigenen Grundfesten. Und dabei kommt es dann schnell zur Selbstvergottung. Er glaubt, was Besseres zu sein, als der Körper inklusive all seiner Begrenzungen und Endlichkeiten. Er findet sich nicht ab mit dem, was das begreifbare Dasein beinhaltet und wundert sich dann, warum er in Beziehungen ständig das Gefühl hat, nicht zu genügen und nicht ausreichend gesehen zu werden. Konkret: Wer in seinem Körper kein Zuhause gefunden hat, braucht keine Gäste einzuladen. Nichtsdestotrotz wird es versucht und dann wundert man sich darüber, dass kein Mensch sich an der eigenen Seite wirklich wohl fühlt und dass man nirgendwo ankommt.
Wo niemand sich mehr traut, sich gänzlich zu erden und einen Anker zu werfen, kann keine echte Nähe gelebt werden. Und dennoch versucht der Mensch, sich im Gegenüber zu verankern, ohne selbst ganz da zu sein. Oft wird die innere Leere, die wahrnehmbar ist, weil man dissoziiert herumspaziert und weder sich selbst noch andere fühlen kann, mit einem Lust- oder Schmerzempfinden kompensiert, um das eigene körperliche Dasein kurz wieder fühlen zu können. Das ist die eigentliche Geistesstörung der Menschen: Sie beamen sich mental in andere Sphären und wundern sich dann, dass sie hier in der Welt ruhelos und unzufrieden herumgeistern und nach Erlösung suchen. Doch wird es selten so wahr-genommen, zumal der Neuzeit-Mensch seinen Verstand in den Urlaub geschickt und keine geeignete Urlaubsvertretung bestimmt hat.
@LichtdesPhoenix
"Tiefgründige Menschen haben ein unbegrenztes Vorstellungsvermögen. Sie sind Perspektivwandler, die durch Paradoxien der Erkenntnis tanzen, ohne sie glätten und formen zu wollen."
@LichtdesPhoenix
Die ultimative Wahrheit existiert für mich nicht und ich lebe als Mensch, als spielendes allempfängliches Selbst in einem sehr fluiden und anteiligen holographischen Realitätskonstrukt, was sich mir dadurch zeigt, dass ich stets neue Informationscluster, sprich ganze Pakete aus weiteren URäumen erhalten darf, welche zusätzliche Schichten innerhalb des umfassenden Bewusstseinssystems freilegen. Das geht über das lineare Denken deutlich hinaus und erfordert teilweise mehrere Wochen der Integration.
Ich halte meinen innersten Kreis sehr klein. Ich laufe neben liebenden und geliebten Seelen, neben starken und loyalen Persönlichkeiten, neben Frauen wie Männern, die alle ihre Stärken haben und auch ihre Schwächen zeigen können. Sie sind in vielen Bereichen unterschiedlich, in unterschiedlichen Bereichen grosse Kreatoren, herausragende Analyten und Feldforscher. Was uns eint? Wir alle klären 'das Ding an sich' mit uns selbst!
Sie, die Selbst- und Anders'er'kenner tragen Herz, Hirn und Schwert am rechten Seelenfleck und haben alle eine tiefe Anbindung zur NatUr. Sie sind für mich der Inbegriff der gebildeten und bildenden Kunst, beherrschen sie die nötige bildnerische Dynamik und zeigen in all ihrer zugrundeliegenden Ästhetik jene Wurzeln auf, welche ihr Herz umschlingen. Sie fürchten selbst das tiefste, das angsteinflößendste Weltenparadox nicht mehr, weil sie genau wissen, dass sich nur hier, im Paradox allen Lebendigen, die vereinzelten Wahrheiten herausschälen lassen, ohne, dass das Gesamtgefüge der Wahrheit je den Verstand tangieren muss. Sie sind keine jener "Lichtarbeiter", die auf der Meeres-, der Wellen- und Teilchenoberfläche schwimmen. Sie sind die Tiefseeperlen, die Taucher zum dunkesten Quellmaritim, aus welchem jeder einzelne Kegel des Lichtermeeres geboren. Sie haben sich nicht nur für eine, sondern für beide Seiten, nicht für das "Entweder oder", sondern das "Sowohl als auch" und das "innere Ausserhalb" entschieden.
Sie wissen, dass Liebe nicht bedeutet, immer lieb zu sein, sondern auch die wilde Bestie ungezügelt frei lassen zu können und sind in meinen Augen somit die ungebändigten Lotsen des Urs.
In diesem und anderen Sinnen
ArtUr
"Genügsamkeit"
Lieber Mensch, genügst Du Dir?
Trotz der unzähligen Manipulationen?
"Du bist zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein,
zu dumm, zu frech, zu hässlich, zu faul,
zu strebsam, zu besserwisserisch, zu rechthaberisch, zu langweilig,
zu unkreativ, zu unbescheiden, zu verrückt, zu arrogant,
zu rebellisch, zu eigen, zu alleine, zu viel unter Menschen,
zu reich, zu arm, .....
Deine Lippen sind zu wulstig, zu schmal,
Deine Nase zu schräg, Deine Augen zu farblos,
Dein Körper zu unförmig,
Deine Haut zu faltig,
Deine Ausstrahlung zu fad,
Dein Erscheinen zu dominant,
Du redest zu viel, zu wenig,
bist zu introvertiert, zu extrovertiert,
Du bist kein echter Mann,
keine echte Frau,
zu unangepasst, zu trotzig, zu stur, zu intolerant, zu wenig Licht und Liebe......
Du bist nicht richtig, so wie Du bist!
Dein Geschlecht ist falsch!
Die Schöpfung hat sich gewaltig getäuscht, als sie Dich erschaffen hat:
Ein komplett fehlerhaftes Wesen hat sie da auf die Welt gebracht.
Wie kann sie nur?
Dir so etwas antun?
So eine Unperfektion ins Leben zu werfen?
Zum Glück gibt es unzählige Angebote in dieser Welt, die Dich perfekt machen werden,
zu dem formen werden, was DU sein willst, aber von der bösen Schöpfung nicht bekommen hast.
Sei dankbar!
Nimm an!
Wir werden immer besser im korrigieren der Fehler!
Mediziner, Forscher, Erzieher, mediale Institutionen, Geschäftemacher, Pharmazeuten, Psychologen, IT-Spezialisten,
Experten aus allen Bereichen arbeiten fieberhaft Tag und Nacht an Deinem Wohlergehen, an Deiner Korrektur!
KI gesteuert wirst Du ein Leben führen, das wirklich lebenswert ist:
Weg von dem lieblosen Ursprung Deines Erschaffers,
hin in den künstlichen Wiederaufbau Deines strahlenden, perfekten Fassadenanstrichs.
Lieber Mensch, genügst Du Dir?
Ich verrate Dir ein Geheimnis:
In der "Unperfektion" der Schöpfung, ist Deine "Daseinsperfektion" schon längst verborgen.
Geh' Deinen Weg so wie der Ursprung Deiner Quelle es vorgesehen hat.
Deine Quelle sprudelt, nur hören und ihr folgen, das musst Du schon selbst machen!
(Bagita)
Je verengter der Fokus, desto stärker ist der Mensch im "Entweder-Oder-Modus" verhaftet. Die Frage ist nicht, ob man diese Sicht der Dinge hinter sich gelassen hat, sondern ob man in der Lage ist, hin und wieder über den Tellerrand des "Entweder-Oder" zu blicken oder ob das weniger gut gelingt.
"Pah, da bin ich längst drüber hinausgewachsen und weiß, dass alles "Sowohl-als-auch" ist."
Bravo. Aber das Wissen darum, ist kein Allheilmittel, zumindest nicht in dieser Welt. Nebenbei sei erwähnt, dass ein Mensch, der sich dessen bewusst ist, begriffen haben müsste, dass ein "Sowohl-als-auch" nichts ausklammert, nicht mal das Prinzip des "Entweder-Oder". Ob unser Fokus eng oder weit ist, hängt vor allem von der emotionalen Betroffenheit ab. Wer am Strand sitzt und auf den Wellengang des Meeres schaut, wird womöglich eine andere Erlebniswelt erdenken und erfühlen, als jemand, der auf hoher See um sein Überleben schwimmt.
Die Welt beinhaltet Dualität, wenn wir unsere Sicht der Dinge begrenzen, wenn wir diese Grenzen aufweichen, dann erfassen wir Polarität. Wasser ist nicht nur kalt oder heiß, dazwischen liegen Welten. Und so ist es auch mit allem anderen.
"Ja, aber jede Medaille hat am Ende nur zwei Seiten"
Das stimmt. Allerdings fragt sich, ob es Sinn macht, das Leben ständig derart zu reduzieren. Nichtsdestotrotz wird es mit großem Eifer vollzogen. Der Mensch sucht nach Orientierung und Halt, dementsprechend sortiert er das, was er wahrnimmt in "Positiv" und "Negativ". Mehr noch, er ist Weltmeister im Etikettieren und predigt, man solle nicht urteilen. Aber heute möchte ich nicht über Menschen und ihre Inkarnationspsychosen schreiben, sondern ein anderes Thema beleuchten...
Um in der Welt klarzukommen, ist es wichtig, Situationen und Menschen einschätzen zu können. Durch intensive Selbstbezogenheit, verengt sich der Radius der Wahrnehmung. Die Umwelt verliert an Bedeutung, es sei denn, sie tut einem gut. Man beginnt, sich in Vorstellungen zu verlieren. Das passiert automatisch. Um Freiraum für die Beschäftigung mit sich selbst zu haben, muss das Geschehen im Außen geglättet und entkräftet werden. Die Sortierarbeiten gehen aber weiter. Was sich schön anfühlt, wird ersucht und liebevoll auf das Fließband innerer Erkenntnis gelegt, alles andere wird aussortiert. Gleich weg, in den Abfall. Zu anstrengend, zu fordernd, zu unbequem. Der Mensch will es leicht, weil er glaubt, dass alles, was leicht geht, richtig ist. Oder? So wie Geburten... Völlig schmerzfrei sind sie selten. Im Nachhinein ist immer alles halb so wild gewesen. Ich verstehe schon. Mit der Wahrheit ist es ähnlich. Akzeptiert wird das, was mit dem eigenen Welt-und Selbstbild resoniert, ansonsten wird es passend gemacht oder nach Ausgleich gesucht, der tröstet oder ablenkt.
Die Welt ist mehr, als das, was sie zu sein scheint, viel mehr, und diese Erkenntnis ist nur eine Bewusstmachung entfernt. Die Pole "Negativ" und "Positiv" sind durch den Wandel verbunden. Er ist ein Kanal und ermöglicht alle Nuancen zwischen diesen Gegensätzen.
In den Köpfen der Menschen spielt der Wandel jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Dabei hat er eigentlich die Hauptrolle verdient. Wer das begriffen hat, erlöst sich aus der Abhängigkeit von starren Bildern und Vorstellungen. Ein weiser Mensch hat den ständigen Wandel akzeptiert. Gesichter, Zustände, Situationen, emotionales Erleben verändern sich, manchmal von jetzt auf gleich, weil alles, was lebt, dem permanenten Wandel unterlegen ist. Wer das verinnerlicht hat, hört auf, ständig in "Positiv" und "Negativ" einzuteilen. Diese Kategorisierungen sind viel zu flüchtig. Der Raum dazwischen beinhalten die Kraft, die alles wandelt. Und diese Kraft ist das Leben selbst.
Esther
@LichtdesPhoenix
Ein'satz
Während in dieser äusseren Erscheinungswelt, in der der Mammon seine Bahnen zieht und die Könige des Theaters ihre schwarzdigital verspiegelten Bühnenstücke erweitern, während in dieser Welt falsch gemünzter und perfider Suggestionsmanöver, dieser Welt, in welcher die heiliggesprochene Psychose webt, in der der Unwehrhafte als Währung gilt, in dieser Welt, in welcher man für diese Vielen mit der überschaubaren Psychologie und einer einzigen Gemeinsamkeit- dem Neglect individuell unterdrückten Leides, während für jene, welche bloß nicht allein mit ihrem Selbst sein können, sondern stattdessen dem plumpsten Materialismus, der Propaganda des grossen Wir'rs und dem süßen Willen zum Nichtstun frönen, während in dieser Plastikwelt für selbige humanoid wirkende Plastikgestalten und halbe Synthetikseelen eine noch tiefere Dystopie errichtet wird, geht es für vereinzelte Individuen nur darum, das eigene Leid an die Oberfläche zu holen und zu integrieren, sich von JEDER Ideologie im Geiste zu befreien, das Schwache in sich zu überwinden, die Entropie und die Energie der Wut in effiziente Bahnen zu lenken, um selbst zur bedingungs- und kompromisslosen kosmisch waltenden NatUr, um zur reinen lebendigen Kunst zu werden.
In diesem und anderen Sinnen
ArtUr ❤️